MITTEILUNGEN
Hier finden Sie Informationen und Mitteilungen zum Vereinswesen und alle gesammelten Mitteilungen sowie eine Vielzahl ergänzender Dokumente und Links betreffend der verschiedenen BI-Nonnweiler Projekte, inkl. des Projektes "Verhinderung einer geplanten Sonderabfalldeponie in Mariahütte". Die Informationen sind zeitlich absteigend geordnet.
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| 25. April 2022 | BI-Nonnweiler wählt neuen Vorstand, umfassender Tätigkeitsbericht |
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Die BI-Nonnweiler hat in Ihrer Mitgliederversammlung am 01.04.2022 satzungsgemäß einen neuen Vorstand gewählt. Robert PETTO ist der neue 2. Vorsitzende. Es gibt einen neuen Beisitzer, Herrn Philip MATTERN. Eine Zusammenfassung des Tätigkeitsberichts, wie auf der Mitgliederversammlung vorgestellt, finden Sie unter dem nachfolgenden Link. |
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Pressemitteilung mit umfassendem Tätigkeitsbericht: https://www.bi-nonnweiler.de/Data/presse/BI-Nonnweiler_20220409_PE.Vorstandswahlen_Taetigkeitsbericht.pdf |
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| 06. März 2022 | Neuer Termin für Mitgliederversammlung am 1.4.2022 |
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Wir haben endlich einen Ersatztermin für die corona-bedingt verschobene Mitgliederversammlung vom Dezember 2021. Siehe "Termine". |
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| 30. November 2021 | Mitgliederversammlung am 2.12.2021 muss verschoben werden |
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Wir haben nun Gewißheit, dass im Saarland schon ab Donnerstag 2G-plus für unsere Mitgliederversammlung gelten würde, die ja für um 19 Uhr angesetzt war. Die 2G-plus Regelung bedeutet eine deutlich stärkere Einschränkung als 2G, da dadurch "jeder" Teilnehmer ein aktuelles, negatives offizielles Testzertifikat benötigen würde. Insbesondere für Berufstätige stellt dies eine große Erschwernis dar, weil ein zusätzlicher Termin in einem Testzentrum wahrgenommen werden muss. Da ab morgen sicherlich mit einem großen Ansturm auf die Testzentren zu rechnen ist, kann ein solcher Termin dann schon einige Zeit in Anspruch nehmen. In dieser zeitlichen "Klemme" stecken leider auch einige Vorstandsmitglieder/Kassenprüfer. Vor diesem Hintergrund muss damit gerechnet werden, dass nur sehr wenige Mitglieder und auch nur eine eingeschränkte Anzahl Vorstandsmitglieder/Kassenprüfer anwesend sein kann/wird, so dass die Durchführung einer ordentlichen Mitgliederversammlung schwerlich gewährleistet wäre. Aus diesem Grund sagen wir die für Donnerstag den 2.12.2021 geplante Mitgliedersammlung mit Bedauern ab. Wir werden versuchen möglichst bald einen Ersatztermin zu finden und Sie dann entsprechend informieren. |
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| 27. Oktober 2021 | Tongrube Mariahütte - Hauptbetriebsplan wird vorerst nicht zugelassen |
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Das Bergamt Saarbrücken hat in der Sache der Genehmigung eines neuen Hauptbetriebsplans für die Tongrube Mariahütte der Hofgut Peterberg Mariahütte Anfang Oktober 2021 mitgeteilt, dass dem Hauptbetriebsplan in der vorgelegten Form keine Zulassung erteilt wird. Am Dienstag dem 19.10.21 erschien diesbezüglich bereits ein Artikel in der Saarbrücker Zeitung, in welchem auch die BI um Stellungnahme gebeten wurde. Die Nichtzulassung des Hauptbetriebsplans "in der vorgelegten Form" bedeutet, dass dieser aus Sicht der Genehmigungsbehörde diverse Mängel aufweist und insgesamt nicht als vollständig angesehen wird. Auf Mängel und fehlende Dokumente und Informationen haben auch die Stellungnahmen der Gemeinde und der BI hingewiesen. Die Antragstellerin hat ihrerseits nun die Möglichkeit eine Stellungnahme zum Schreiben des Bergamts abzugeben, mittels welcher sie vorgebrachte Bedenken ausräumt und Mängel beseitigt. Der Ball liegt nun also bei der Antragstellerin und wir müssen abwarten, was weiterhin geschehen wird. Sollte der Hauptbetriebsplan mittelfristig seitens der Antragsellerin nicht in einer zulassungsfähigen Form vervollständigt werden, kann das Bergamt dahingehend aktiv werden, dass es einen Abschlussbetriebsplan gem. § 53 BBergG einfordern wird, welcher sich dann auch mit der Rekultivierung des Geländes befassen muss. Da der bisherige Betriebsplan nicht verlängert wurde und sonstige Genehmigungen unserers Wissens nach nicht vorliegen, gehen wir davon aus, dass zurzeit auf dem Gelände der Tongrube Mariahütte keine Tätigkeiten gemäß Bundesberggesetz und auch keine sonstigen, genehmigungspflichtigen Aktvitäten gestattet sind. |
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Siehe auch den Pressespiegel mit Datum 27. Oktober 2021 Bundesberggesetz (BBergG): http://www.gesetze-im-internet.de/bbergg/index.html |
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| 24. September 2021 | Neuigkeiten zur Tongrube Mariahütte |
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Eventuell haben Sie im Amtsblatt (S. 4) schon gesehen, dass am Dienstag dem 28.09.2021 um 18 Uhr im Versammlungsaal der Kurhalle in Nonnweiler eine öffentliche "Sonder-"Sitzung des Gemeinderates stattfindet (siehe auch "Termine"). In dieser Sitzung geht es um Folgendes: "Durchführung eines bergbaurechtlichen Verfahrens zum Tontagebau Mariahütte". In dieser Angelegenheit wurde die Gemeinde Nonnweiler vom Bergamt um eine Stellungnahme gebeten. Hintergrund ist, dass der bisherige Hauptbetriebsplan zum Tontagebau abgelaufen ist, d.h. das Gelände müsste insofern nun rekultiviert werden. Leider hat jedoch die Hofgut Peterberg Mariahütte bzw. die Hochwaldton GmbH i.G., wer genau von diesen beiden Firmen ist nicht ganz klar, beim Bergamt in Saarbrücken die Zulassung eines neuen Hauptbetriebsplans beantragt. In diesem Hauptbetriebsplan ist dann auch wieder von einer Deponie in Mariahütte die Rede, nachdem der Tonabbau beendet ist. In Wirklichkeit geht es bei der Antragstellung jedoch wohl eher darum, dass man die nun eigentlich anstehende Rekultivierungsplanung und die daraus resultierenden, mit Kosten verbundenen Maßnahmen vermeiden möchte. Ein realer Tonabbau mit wirtschaftlicher Verwertung des Materials hat dort nämlich schon seit vielen Jahren nicht mehr stattgefunden. Stattdessen wird das Gelände zurzeit z.B. zur Lagerung sehr großer Mengen geschredderten Kunststoffes genutzt, sowie weiterhin zur Lagerung des Ton-Klärschlamm-Gemisches. Die Zulassung eines neuen Hauptbetriebsplans bezüglich der genannten Antragsteller ist nicht im Sinne der BI-Nonnweiler und auch nicht im Sinne der Gemeinde, da dadurch die Rekultivierung des Geländes um mindestens weitere 10 Jahre verschleppt werden würde. Die BI-Nonnweiler, und voraussichtlich auch die Gemeinde, werden sich daher in Stellungnahmen an das Bergamt gegen das Vorhaben aussprechen. Vor diesem Hintergrund ist die genannte Sondersitzung des Gemeinderates zu sehen. Da diese Sitzung öffentlich ist, wäre es natürlich hilfreich, auch für die Gemeinde, wenn viele Bürger zu dieser Sitzung kommen würden. |
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Siehe auch den Pressespiegel mit Datum 24. Oktober 2021 Öffentliches Sitzungsprotokoll, Auszug aus dem Amtsblatt: BI-Nonnweiler_20211027_Amtsblatt_Jg48_Nr41_S4ff.pdf (1.0 MB) |
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| 24. Juli 2021 | Eröffnung "Erinnerungspfad Höckerlinie Otzenhausen" |
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Am Freitag dem 9. Juli 2021 fand die offizielle Eröffung des LEADER-Projektes "Erinnerungspfad Höckerlinie Otzenhausen" statt, aus bekannten Gründen in kleinerem Kreise beteiligter und geladener Personen und Organisationen, so auch der BI-Nonnweiler als Kooperationspartner. Zur Erinnerung, mehrere Mitglieder der BI-Nonnweiler gehören der Projektgruppe "Erinnerungspfad Höckerlinie" an und in der Mitgliederversammlung 2018 war beschlossen worden, dass sich die BI-Nonnweiler mit einer Geldzuwendung an diesem Projekt beteilt. Bei dem Rundgang im Rahmen der Eröffnung am 9. Juli mit Erläuterungen durch das Projektteam und die Künstler wurde überdeutlich, dass der Erinnerungspfad sehr gut gelungen ist und eine Bereicherung unserer Gemeinde darstellt. Es war somit ein guter Beschluß der Mitgliederversammlung dieses Projekt zu unterstützen. Dem anhängenden Flyer und dem nachfolgenden Link auf die Internetseite der Gemeinde Nonnweiler, können erste Informationen zu dem Erinnerungspfad entnommen werden. Ein Besuch des 1 km langen Erinnerungspfades, der am Haus des Vogel- und Pflanzenschutzvereins Otzenhausen in der Mariahütterstraße 36 beginnt, wird unbedingt empfohlen. Unseren Mitgliedern bieten wir zudem an folgenden Terminen geführte Rundgänge an (sofern es nicht stark regnet), welche an der vorgenannten Adresse starten:
Es wird um Anmeldung über diese E-Mail Adresse der BI-Nonnweiler gebeten (mail@bi-nonnweiler.de). Die Projektgruppe "Erinnerungspfad Höckerlinie" und die BI-Nonnweiler freuen sich auf Ihre Teilnahme. |
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Website der Gemeinde Nonnweiler: https://www.nonnweiler.de/tourismus/sehenswertes |
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| 14. April 2021 | Stand der Dinge zur Deponie Nohfelden-Sötern (Waldbach) |
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Bei der betreffenden Deponie handelt es sich effektiv um eine Deponie der Deponieklasse 1, d.h. eine Deponie, auf welcher auch gefährliche Stoffe oder mit gefährlichen Stoffen belastete Massen abgelagert werden. Es handelt sich keinesfalls um eine reine „Erdmassen- und Bauschuttdeponie“ der Deponieklasse 0, auf welcher lediglich unbelastete Böden und unbelasteter Bauschutt abgelagert werden darf. |
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BI-Nonnweiler_BI-Nohfelden_20210412_Info-Deponie-Waldbach.pdf (1.6 MB) Siehe hierzu auch die gemeinsame Pressemitteilung der BI-Nohfelden und der BI-Nonnweiler vom 12. April 2021. |
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| 31. März 2021 | Vorerst keine Mitgliederversammlung in 2021 |
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Liebe Mitglieder, pandemiebedingt planen wir derzeit leider bis auf Weiteres auch nicht mit einer Mitgliederversammlung in 2021. Wer Kontakt aufnehmen möchte kann dies selbstverständlich gerne über die üblichen Kommunikationskanäle tun. |
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| 01. Dezember 2020 | Keine Mitgliederversammlung in 2020 |
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Liebe Mitglieder, pandemiebedingt muss die Mitgliederversammlung 2020 leider ausfallen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an eines der Vorstandsmitglieder. |
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| 19. November 2018 | Themenschwerpunkt Verringerung des militaerischen Fluglaerms wird wiederbelebt |
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Die BI-Nonnweiler wird sich wieder verstaerkt des Themas der Verringerung des militaerischen Fluglaerms annehmen. Dies ist eine urspruengliche Thematik der BI. Auf der vergangenen Mitgliederversammlung wurde nach engagierter und teils kontraerer Diskussion ueber diese Entscheidung abgestimmt. Aufgrund vielfaeltiger anderer Aktivitaeten der vergangenen Jahre ist dieses Thema bei der BI ein wenig in den Hintergrund geraten. Nichtsdestotrotz ist die Problematik immer noch aktuell. Es geht hierbei nicht um die "Tiefflug"-Promblematik frueherer Tage, es geht auch nicht um (die politische) Fragestellung, ob militaerischer Flugbetrieb in den verschiedenen Formen notwendig ist oder nicht, sondern es geht im Kern um eine verbesserte raeumliche und zeitliche Verteilung der Belastung durch (lange andauernde) Uebungsfluege in groesseren Hoehen im Zusammenhang mit bestimmten Uebungszonen. Im noerdlichen Saarland und angrenzenden Gebieten fallen gleich drei dieser Uebungszonen und damit auch viele Flugbewegungen, zusammen. Die hierdurch verursachte Geraeuschbelastung wird individuell sehr unterschiedlich empfunden. Unabhaengig davon, wie stoerend man dies empfindet, ist eine Laermbelaestigung, auch im Hinblick auf den Tourismus in der Region, jedoch vorhanden und nachweisbar. Die "Bürgerinitiative gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung e.V.“ mit Sitz in Kaiserslautern ist in der Thematik seit vielen Jahren in der Region aktiv und hat zu einer Quantifizierung des Problems beigetragen (Statistik zu Flugbewegungen, raeumliche Verteilung, usw.). Wir werden an dieser Stelle weiter informieren. |
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| Projektseite zur Verringerung des militaerischen Fluglaerms BI gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung |
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| 18. November 2018 | BI-Nonnweiler waehlt neuen Vorstand |
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Die BI hat in Ihrer Mitgliederversammlung am 09.11.2018 satzungsgemäß einen neuen Vorstand gewählt. Es gibt einen neuen Beisitzer, Herrn Robert PETTO. Herr Hans G. R. SCHNEIDER stand nach vielen Jahren der intensiven Mitarbeit im Vorstand nicht mehr zur Wahl. Wir danken Dir, lieber Hans, ganz herzlich fuer Dein Engagement. |
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| 04. Januar 2015 | Unterstützung der BI-Nohfelden bei ihren Bemühungen im Zusammenhang mit der Deponie Sötern/Waldbach |
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Die BI-Nonnweiler unterstützt die BI-Nohfelden seit einiger Zeit tatkräftig in ihren Bemühungen um einen ordnugsgemä&suml;en und seriösen Betrieb der Deponie Sötern/Waldbach in unserer Nachbargemeinde Nohfelden. |
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| http://www.bi-nohfelden.de | |
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| 19. Dezember 2014 | Neuer Vorstand gewählt |
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Die BI hat in Ihrer Mitgliederversammlung am 18.12.2014 satzungsgemäß einen neuen Vorstand gewählt. Dabei wurden alle bisherigen Vorstandsmitglieder wiedergewählt, so dass der neue Vorstand dem alten Vorstand entspricht. |
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| 29. November 2014 | BI wählt einen neuen Vorstand |
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Die BI wählt einen neuen Vorstand |
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| 15. Dezember 2013 | Umstellung auf SEPA-Lastschriftverfahren |
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Aufgrund der EU-weiten Umstellung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs, werden wir künftig die Mitgliedsbeiträge mittels SEPA-Lastschrift einziehen. Dazu werden wir die vorliegenden Einzugsermächtigungen zukünftig als SEPA-Lastschriftmandate nutzen. |
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| 23. Juni 2013 | (Leider) Neues zur Tongrube |
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Bezüglich der Tongrube Mariahütte tut sich (leider) wieder etwas. Es wird erneut versucht, diese „an den Mann zu bringen“ und es werden erneut „vielfältige Möglichkeiten“ aufgezeigt, wie man aus Klärschlamm in Verbindung mit Ton ein Geschäftsmodell machen kann. Es gibt tatsächlich Interessenten (auch für den sonstigen Gräßer-Besitz in der Gemeinde Nonnweiler). Der Hauptinteressent ist russischer Herkunft und agiert über eine spanische Firma. Auch wenn sich die Ausgangslage derzeit anders als in der Vergangenheit darstellt, siehe unsere Mitteilungen auf dieser Seite, beobachten wir die Sache natürlich intensiv. Wir bitten auch alle Mitglieder darum, die Augen und Ohren offen zu halten, denn je mehr wir erfahren und je früher wir etwas erfahren, umso schneller und besser können wir reagieren. Bezüglich der Tongrube und der dort gemeldeten Firma gibt es oft Missverständnisse, daher folgende, aktuelle Informationen: - Eigentümer des Geländes der Tongrube Mariahütte war und ist Frau Karin Gräßer (seit Ende Februar 2004), daran hat sich nichts geändert.- Das Unternehmen "Geocenter Mariahütte GmbH", welches offiziell als Betreiberfirma in der Tongrube fungiert, ist jedoch weiterhin im Besitz der luxemburgischen "Umbriel S.A.", welche ausschließlich durch ukrainische Staatsbürger geführt wird. Diese "Umbriel S.A." hat in Luxemburg zwar ihren Sitz, aber vor Ort gibt es dort nichts als viele Briefkästen, bzw. viele Namen an einzelnen Briefkästen. Jedenfalls gibt es dort keine Büroräume mit Angestellten des Unternehmens - keine einzige angestellte Person ist dort anwesend. Dieses Gebilde erinnert daher durchaus an eine "Briefkastenfirma". |
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| 30. November 2012 | Neuer Vorsitzender der BI |
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Gerd Barth ist neuer Vorsitzender der BI. |
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| 15. Januar 2012 | Weiterbestand der BI |
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Die Antwort auf eine häufig gestellte Frage: |
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| 07. Januar 2012 | Symbolischer Abbau des letzten Protestschildes |
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Am 4. Januar wurde in Anwesenheit des Landrates, des Bürgermeisters und des Ortsvorstehers das letzte verbliebene Protestschild an der Kreuzung vor der AWO in Nonnweiler abgebaut. Die Aktion fand auch die Aufmerksamkeit der Presse und so waren der Saarländische Rundfunk und die Saarbrücker Zeitung anwesend. Im SR wurde anschließend ein Interview gesendet und in der Saarbrücker Zeitung erschien ein großer Zeitungsartikel, siehe PRESSE. |
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| 27. November 2011 | AUS für Sondermülldeponie-Planung - Raumordnerische Beurteilung zu "Deponieplanung Mariahütte" abgelaufen |
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Es gibt wieder Neuigkeiten und diesmal sehr, sehr gute! |
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| BI-Nonnweiler_20111122_ROB-Deponie-Mariahuette_Status.pdf (0.39 MB) | |
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| 08. September 2010 | Jürgen Gräßer ist tot |
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Am Dienstag dem 07.09.2010 wurde Jürgen Gräßer erschossen aufgefunden. Nach den bisherigen Informationen ist davon auszugehen, dass er sich selbst das Leben genommen hat. Es gibt einen Abschiedsbrief aber der Inhalt und somit die Hintergründe dieses traurigen und tragischen Vorfalls sind uns noch nicht bekannt. Herr Gräßer war zwar nicht der "rechtliche" Eigentümer der Tongrube Mariahütte (dies ist seine Frau Karin Gräßer) aber dennoch war er sowohl die Triebfeder als auch der Getriebene in Bezug auf die im Zusammenhang mit diesem Gelände stehenden Ereignisse. Über die Auswirkungen, welche dieser Vorfall bezüglich unserer Interessen haben wird, kann derzeit nur spekuliert werden, was wir an dieser Stelle aber nicht tun werden. Natürlich werden wir aber alle nun in Gang kommenden, unsere Interessen berührenden Vorgänge genauestens beobachten. |
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| 24. April 2009 | Geocenter Mariahütte GmbH mittlerweile in der Hand von Ukrainern |
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Erst im September 2008 gelangten die Geschäftsanteile der Geocenter Mariahütte GmbH zurück in "Gräßer"-Hand, doch schon im Januar 2009 hat es eine erneute Änderung gegeben. Wie man hört und jedermann nachprüfen kann, gehören seit Ende Januar die Geschäftsanteile zu 75% der "Umbriel S.A." mit Sitz in Luxemburg und zu 25% einer Frau Nathalie bzw. Natalja Degtjareva mit Wohnsitz im Saarland. |
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| 20. September 2008 | Geocenter Mariahütte GmbH wieder komplett in GRÄßER-Hand |
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Nach nicht mal einem Jahr ist alles wieder beim Alten. Es schien im letzten Jahr so, als hätte „GRÄßER“ nichts mehr mit der Geocenter Mariahütte GmbH zu tun. Denn im Oktober 2007 wurden die Geschäftsanteile der Geocenter Mariahütte GmbH von Peter GRÄßER auf die DIG Deutsche Industrie- und Gewerbebau GmbH mit Sitz in Saarlouis übertragen und Herr Jürgen GRÄßER schied im November als Geschäftsführer aus (siehe auch Mitteilung vom 24. November 2007). |
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| 15. September 2008 | Was nun? Aktueller Stand zur Planung der Sonderabfalldeponie, weitere Aktivitäten der BI-Nonnweiler |
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Pünktlich vor unserer nächsten "ordentlichen Mitgliederversammlung mit Vorstandwahlen" haben wir ein weiteres Flugblatt fertiggestellt, das am kommenden Mittwoch, dem 17. September 2008, im Amtsblatt der Gemeinde Nonnweiler erscheinen wird. Wie Ihnen die Übersicht auf der Starteite zeigt, ist dies seit November 2006 das sechste Flugblatt, das in knapper Form die wichtigsten Entwicklungen und Ergebnisse auf den Punkt bringt. |
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| BI-Nonnweiler_20080915_Flugblatt_Nr6.pdf | |
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| 08. September 2008 | Konkursverfahren gegen DIG Investment S.A. in Luxemburg eröffnet |
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Am 12.08.2008 wurde ein Konkursverfahren gegen die in Luxemburg ansässige „DIG Investment S.A.“ eröffnet. Zur Erinnerung: Diese Gesellschaft hält die Geschäftsanteile der „DIG Deutsche Industrie- und Gewerbebau GmbH“ aus Saarlouis, welche wiederum alleiniger Gesellschafter der „Geocenter Mariahütte GmbH“ ist. Ob und welche Auswirkungen der Konkurs der „DIG Investment S.A.“ auf das Mariahütter Unternehmen, in welchem Hr. Jürgen GRÄßER seit Juli 2008 wieder Geschäftsführer ist, haben wird, lässt sich derzeit noch nicht sagen. |
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| 02. August 2008 | Raumordnerische Beurteilung zur „Erweiterung des Tontagebaus Mariahütte“ abgelaufen |
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Vor dem angeblichen Hintergrund, dass die genehmigte Tongrube schon 2001 spätestens jedoch 2004 vollständig ausgebeutet sei, wurde durch die Hochwald Ton GmbH das „Erweiterungsvorhaben Tontagebau Mariahütte“ betrieben. Dieses Vorhaben umfasste eine Fläche von insgesamt ca. 37 Hektar, wovon 28 Hektar Abbaufläche sein sollten (d.h. nahezu die gesamte Fläche zwischen der heutigen Tongrube und der Verbindungsstraße L 329 Mariahütte-Braunshausen). Das erforderliche Raumordnungsverfahren wurde am 26. Juli 2000 mit einer raumordnerischen Beurteilung des Umweltministeriums abgeschlossen (ROB 2000). |
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| 13. Juli 2008 | Gräßer wieder Geschäftsführer bei der Geocenter Mariahütte GmbH (HRB 14562) und ein "gelernter Konditor" in großen Nöten |
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Am 05.07.2008 war in der SZ zu lesen, dass Jürgen GRÄßER (jetzt mit Wohnsitz im Elsass) seit dem 26.06.2008 wieder Geschäftsführer bei der „Geocenter Mariahütte GmbH“ ist. Zur Erinnerung: Im Oktober 2007 schied er bei dieser Gesellschaft als Geschäftsführer aus und stattdessen wurden die Herren Horst Wilhelm FRICKE aus Riegelsberg und Wolfgang Manfred RIESTER aus Wädenswil/Schweiz zu Geschäftsführern ernannt. Außerdem wurden damals auch die Geschäftsanteile an die „DIG Deutsche Industrie- und Gewerbebau GmbH“ aus Saarlouis übertragen, welche wiederum zu 100 % der luxemburgischen „DIG Investment S.A.“ gehört. Die Herren RIESTER und FRICKE schienen ohnehin nur vorgeschobene Geschäftsführer gewesen zu sein, welche nun vermutlich entweder abgesprungen oder aufgrund anderer Probleme „verbrannt“ sind. Insofern musste wohl wieder der alt gediente Gräßer als „Geschäftsführer für alle Fälle“ ran… |
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| 14. Mai 2008 | Saarländischer Landtag spricht der Sondermülldeponie jegliche fachliche Grundlage ab |
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Der Landtag des Saarlandes hat in seiner 54. Plenarsitzung am 14. Mai 2008 den Bestrebungen zur Einrichtung einer Sondermülldeponie in Nonnweiler/Mariahütte jegliche fachliche Grundlage abgesprochen und sich einstimmig in einem Beschlussantrag gegen die Einrichtung einer solchen Deponie ausgesprochen. Der Beschlussantrag des Ausschusses für Umwelt stand im Zusammenhang mit dem Entwurf des aktualisierten Abfallwirtschaftsplanes des Saarlandes – Teilplan Abfälle aus Industrie und Gewerbe -. In dieser Überarbeitung wird dargelegt, dass auch künftig keine zusätzlichen Entsorgungseinrichtungen für gefährliche Abfälle im Saarland erforderlich sind. |
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| 16. April 2008 | (Vorläufiger) Stopp der Planungen zu einer Sonderabfalldeponie? |
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Aktueller Stand |
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| 16. März 2008 | Erneut Müllskandal in einer Tongrube |
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Wieder einmal ist eine Tongrube Schauplatz eines Müll-Skandals! So war es bundesweit im Fernsehen in der Sendung „Frontal21“ vom 11.03.2008 im Zusammenhang mit der Tongrube Vehlitz in Sachsen-Anhalt zu hören und zu sehen… |
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| 24. Februar 2008 | Länderübergreifendes BOLLWERK gegen Sonderabfalldeponie in Mariahütte |
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Mittlerweile gibt es bereits eine sehr große Anzahl von Resolutionen, Beschlüssen, Appellen und sonstigen Stellungnahmen gegen eine Sonderabfalldeponie in Mariahütte. Und dies nicht nur aus dem Saarland, sondern auch aus Rheinland-Pfalz! |
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| 11. Februar 2008 | "Dubiose" Verstrickungen der Geocenter Mariahütte GmbH? |
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Durch Herrn Horst Wilhelm FRICKE, einen der neuen Geschäftsführer der Geocenter Mariahütte GmbH, lassen sich über die DIG Deutsche Industrie- und Gewerbebau GmbH aus Saarlouis Verbindungen zu diversen anderen Firmen, insbesondere aber auch zu den Herren Antonius (Anton) FRISCHMANN und Hans Joachim DOERFERT ableiten. Diese beiden Herren sind keine unbeschriebenen Blätter und wurden in der Vergangenheit auch schon rechtskräftig verurteilt (DOERFERT-Prozess). Vor diesem Hintergrund scheint uns allergrößte Vorsicht in Bezug auf die Aktivitäten der Geocenter Mariahütte GmbH geboten! |
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| BI-Nonnweiler_20080210_Geocenter-Mariahuette-GmbH.pdf (0.11 MB) Siehe hierzu auch die Mitteilung vom 24. November 2007. |
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| 05. Januar 2008 | Mehr als 10.000 Unterschriften!!! |
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Zwischenzeitlich wurden mehr als 10.000 Unterschriften gegen eine Sonderabfalldeponie in Nonnweiler/Mariahütte gesammelt! Diese für den ländlichen Raum sehr große Anzahl von Unterschriften zeigt ganz eindeutig, dass der weitaus größte Teil der Bürger eine solche Deponie ablehnt. Insofern bitten wir alle relevanten Entscheidungsträger, egal, ob in Wirtschaft, Verwaltung oder Politik, diesen eindeutig demonstrierten Bürgerwillen bei Ihren Entscheidungen zu berücksichtigen. |
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| 06. Dezember 2007 | Umweltbundesamt (UBA) verleiht der BI-Nonnweiler die Anerkennung nach § 3 Umwelt-Rechtsbehelfsgesetz… |
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Mit diesem Bescheid hat die BI-Nonnweiler das Recht zur sogenannten Verbands- oder Vereinsklage erhalten und ist diesbezüglich nun gleichgestellt mit den großen Naturschutzverbänden NABU und BUND. Diese Anerkennung ist von sehr großer Bedeutung, da man mit dieser auch dann gegen Genehmigungsbescheide etc. klagen kann, wenn man nicht in eigenen Rechten verletzt wird. Ansonsten kann man nur dann klagen, wenn eindeutig die Verletzung eigener Rechte nachgewiesen wird, was im Falle allgemeiner Umweltschädigungen jedoch meist oder sehr häufig nicht möglich ist. Die durch das UBA verliehene Anerkennung nach dem Umwelt-Rechtsbehelfsgesetz bedeutet auch für die Genehmigungsbehörden eine ganz wesentliche Steigerung der Bedeutung der BI-Nonnweiler, denn diese muss künftig in Genehmigungsverfahren schon frühzeitig eingebunden werden, und außerdem muss man mit Klagen gegen Genehmigungsbescheide oder Teilen daraus rechnen. Stichworte zum Thema für die weiterführende Suche und Information im Internet: „Verbandsklage“ „Vereinsklage“ „Umwelt-Rechtsbehelfsgesetz“ |
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| 24. November 2007 | Gräßer raus aus der Tongrube? Wohl eher nicht, aber es gibt doch Interessantes aus dem Handelsregister (HRB 14562)… |
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In der SZ vom 24.11.2007 ist zu lesen, dass Herr Jürgen GRÄßER als Geschäftsführer der „Geocenter Mariahütte GmbH“ am 19.11.07 ausgeschieden ist. Dieses Unternehmen fungiert als Betreiberfirma der Tongrube in Mariahütte (die Tongrube selbst ist im Besitz von Frau Gräßer). Als neue Geschäftsführer werden ein Herr Horst Wilhelm FRICKE aus Riegelsberg und ein Herr Wolfgang Manfred RIESTER aus Wädenswil/Schweiz genannt. Herr FRICKE ist seit dem 4.10.07 auch Geschäftsführer der DIG Deutsche Industrie- und Gewerbebau GmbH mit Sitz in Saarlouis. Dieses Unternehmen war schon in Erscheinung getreten, als dessen Abkömmling aus Luxemburg, die DIG Investment S.A., in offensichtlichem Einklang mit Herrn Gräßer, das „Herrenhaus“ in der Zwangsversteigerung gegen Frau Gräßer am 19. April 2007 gekauft hatte. Herr RIESTER ist Inhaber der „Wolfgang M. Riester Invest, Trüllikon/Schweiz und war Geschäftsführer mehrerer in Liquidation befindlicher oder mittlerweile liquidierter anderer Unternehmen in der Schweiz (ACARIUS AG, WMR Management AG, WMR Investment Holding AG). Was diese Herren, welche mit Tontagebau oder Deponien wohl noch nie zu tun hatten, in dieser GmbH wollen? Wir wissen es noch nicht, aber vielleicht ist man ja so freundlich und informiert uns. |
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siehe hierzu auch Mitteilung vom 19. April 2007 (Zwangsversteigerung des sog. 'ehem. Herrenhauses' in Mariahütte) |
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| 21. November 2007 | „Vorhabensträger“ disqualifiziert sich live im Fernsehen... |
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In einer Live-Sendung im SWR-Fernsehen am 21.11.07 standen Herr Gräßer und seine beide „Experten“ dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Hermeskeil, Herrn Hülpes sowie zwei Vertretern unserer Bürgerinitiative (Herren Emmerich und Barth) gegenüber. Unter anderem ging es in dieser Diskussion im Zusammenhang mit der für ein solches Vorhaben erforderlichen Planrechtfertigung auch um die Frage, ob es überhaupt den Bedarf für eine Sonderabfalldeponie gibt. Weder Herr Gräßer noch sein Angestellter Herr Becker konnten dazu glaubwürdige Aussagen treffen und auch der um Unterstützung in dieser Frage gebetene Herr Dipl.-Ing Burkhardt von der Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH aus Karlsruhe fühlte sich sichtlich unwohl und konnte ebenfalls keine Argumente nennen. Letztendlich wurde dann angeführt, dass es eine „Moralische Verpflichtung“ gäbe eine solche Sonderabfalldeponie einzurichten. Richtig gelesen! laut Vorhabensträger gibt es die „Moralische Verpflichtung“ eine Giftmülldeponie mitten im Naturpark Saar-Hunsrück anzulegen. Offensichtlich hält man die Bewohner des großräumigen Naturpark Saar-Hunsrück für naiv und geistig minderbemittelt. In Wirklichkeit steht jetzt aber jemand anderes ziemlich dumm da… |
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| 14. November 2007 | Jürgen Gräßer rechnet NICHT damit, dass die Sondermülldeponie genehmigt wird! |
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Anders kann man seine gegenüber dem Südwestrundfunk gemachten Äußerungen wohl kaum deuten… Herr Gräßer kündigte gegenüber dem SWR an, dass er die Genehmigung für eine solche Deponie einklagen wolle. Dabei waren bislang weder er noch ein anderer Investor überhaupt dazu in der Lage Unterlagen in ausreichender Qualität zur Beantragung einer solchen Genehmigung einzureichen. Herr Gräßer kann, aufgrund seiner persönlichen Verhältnisse und seiner „zweifelhaften Reputation“ in Bezug auf den Umgang mit Abfällen, ohnehin keinesfalls der Antragsteller sein. Er selbst beantragt also keine Genehmigung, wird aber klagen, wenn eine solche nicht erteilt wird. Na dann, viel Glück!!! Wir erkennen in dieser seltsamen Aussage eine gewisse Rat- und Hilflosigkeit des Herrn Gräßer gegenüber der realen Situation… |
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| 06. November 2007 | 8000 Unterschriften und weitere Resolutionen |
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Mittlerweile beläuft sich die Summe Unterschriften "Gegen eine Sonderabfalldeponie Mariahütte" auf knapp über 8000! |
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| 30. Oktober 2007 | Umweltministerium: Es gab bereits Gespräche in Bezug auf das Planfeststellungsverfahren. Auch erste Unterlagen wurden schon eingereicht. |
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Das saarländische Umweltministerium hat am Tag nach der Infoveranstaltung in Otzenhausen im Aktuellen Bericht zum ersten Mal öffentlich zugegeben, dass es bereits Gespräche mit dem Vorhabensträger in Bezug auf die Einleitung des Planfeststellungsverfahrens für die Sonderabfalldeponie in Mariahütte gegeben hat. Auch wurden bereits Unterlagen beim Umweltministerium eingereicht, welche jedoch durch das Ministerium als nicht ausreichend bewertetet wurden. Insbesondere fehle die klare Benennung der Abfallschlüsselnummern der zur Deponierung vorgesehenen Abfälle, so Herr Becker vom Ministerium. |
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| 16. September 2007 | Stand der Dinge im September 2007 |
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Wir haben den Stand der Dinge auf den vergangenen Informationsveranstaltungen (siehe TERMINE) bereits ausführlich dargestellt; hier nochmals eine Zusammenfassung:
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BI-Nonnweiler_20070915_Flugblatt_Nr5.pdf (0.81 MB) |
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| 04. September 2007 | Mehr als 5400 Unterschriften gegen die geplante Sonderabfalldeponie |
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Es wurde bereits vielfach an dieser Stelle und in den Vorträgen der BI-Nonnweiler darauf hingewiesen, wie wichtig die Abwägungsentscheidungen der Behörden im Zuge des zu erwartenden Planfeststellungsverfahrens sind. Und um eine Abwägung eben begründen zu können, braucht das Ministerium für Umwelt eine Grundlage.
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| 04. September 2007 | Professionelle Unterstützung der BI-Nonnweiler im weiteren Verfahren |
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Die BI-Nonnweiler arbeitet nun seit einigen Wochen intensiv mit einem sehr erfahrenen Ingenieur im Bereich Deponiebau bzw. Deponieverhinderung zusammen; hierbei geht es darum, in den nun anstehenden weiteren Verfahrensschritten professionelle Hilfe zu haben, um alle Schwachpunkte in der Planung/ den Gutachten des Antragstellers zu finden und anzumerken. Dies ist eine der vielen Maßnahmen, die zu einer Verhinderung der geplanten Deponie beitragen können. Dies ist die geowissenschaftlich-ingenieurtechnische Arbeitsebene. Da die BI-Nonnweiler von einem Planfeststellungsverfahren ausgeht, ist solche Hilfe als ein Element unserer vielen Aktivitäten unabdingbar.
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| 09. Juli 2007 | "TKG-Zwischenlager" geräumt. TKG befindet sich wieder vollständig im genehmigten Vorratslager! |
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Genau wie wir, war auch das Bergamt der Meinung, dass die Lagerung von Ton-Klärschlamm-Gemenge (TKG) auf der Zwischenlagerfläche nicht genehmigungskonform war, da von dort kein Abtransport des Materials erfolgte. Denn die Erlaubnis zur Lagerung von TKG auf dieser Fläche bezieht sich ausschließlich auf den Umschlag für den Abtransport. Somit wurde durch das Bergamt als zuständige Aufsichtsbehörde angeordnet, die Zwischenlagerfläche zu räumen und das dort befindliche TKG zurück ins genehmigte Vorratslager zu verbringen, was zwischenzeitlich auch erfolgt ist. |
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| Siehe hierzu auch die Mitteilungen vom 03. Juni 2007, 19. April 2007, 11. März 2007 und 07. Oktober 2006. | |
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| 05. Juli 2007 | Alle im Landtag vertretenen Fraktionen lehnen Sonderabfalldeponie ab |
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In der 40. Plenarsitzung des Landtags am 4. Juli 2007 haben sich alle Fraktionen eindeutig gegen eine Sonderabfalldeponie in Mariahütte ausgesprochen. Unter dem Hinweis auf eventuelle Klagemöglichkeiten wegen "Befangenheit" im Falle einer Ablehnung der Deponie im Planfeststellungsverfahren wurden die Anträge von B90/Die Grünen, FDP und SPD jedoch durch die CDU-Fraktion abgelehnt. Verabschiedet wurde hingegen ein kurzfristig eingebrachter Antrag der CDU, in dem die Landesregierung dazu aufgefordert wird, das Planfeststellungsverfahren ordnungsgemäß abzugewickeln wird und dafür Sorge zu tragen, dass im gesetzlich erforderlichen Abwägungsverfahren alle Argumente aufgenommen und angemessen gewürdigt werden.
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Siehe hierzu auch die Mitteilung vom 27. Juni 2007 (Anträge gegen Sonderabfalldeponie im Landtag des Saarlandes) BI-Nonnweiler_20070705_Antrag_gegen_SAD_Landtag_CDU.pdf (0.02 MB) |
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| 27. Juni 2007 | Anträge gegen Sondermülldeponie im Landtag des Saarlandes |
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Am 4. Juli werden drei Anträge (FDP, SPD, B90/ Die Grünen) gegen die Sondermülldeponie in der Plenarsitzung des saarländischen Landtages verhandelt.
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Externer Link: Landtag des Saarlandes, www.landtag-saar.de BI-Nonnweiler_20070627_Antrag_gegen_SAD_Landtag_FDP.pdf (0.02 MB) BI-Nonnweiler_20070627_Antrag_gegen_SAD_Landtag_B90Gruene.pdf (0.02 MB) BI-Nonnweiler_20070627_Antrag_gegen_SAD_Landtag_SPD.pdf (0.02 MB) |
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| 05. Juni 2007 | Stellungnahme der BI-Nonnweiler zu folgenden Fragen: Patent Umweltminister Mörsdorf - Hochwald Ton GmbH und Raumordnungsverfahren zur Sonderabfalldeponie |
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Da es in den letzten Tagen in den Medien (SR, Saarbrücker Zeitung vom 05. Juni 2007, Nr. 128, Seite B 2) Meldungen hinsichtlich einer möglichen Befangenheit von Herrn Umweltminister Mörsdorf als oberstem Dienstherr des im Raumordnungsverfahren zur Sonderabfalldeponie in Mariahütte tätigen Umweltministeriums gegeben hat, möchte die BI-Nonnweiler hiermit eine Stellungnahme zu dieser Thematik abgeben. Diese Stellungnahme liegt seit dem 03.06.2007 u. a. auch dem SR vor (siehe PDF Dokument).
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| BI-Nonnweiler_20070605_Stellungnahme_BI-N_zu_Patent.pdf (0.03 MB) | |
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| 03. Juni 2007 | Weitere Rückverlagerung von TKG ins genehmigte Vorratslager |
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Auf unser Betreiben hin wurde vom Bergamt als zuständiger Aufsichtsbehörde die Lagerung von Ton-Klärschlamm-Gemenge (TKG) außerhalb des genehmigten Vorratslagers im Bereich der geplanten Deponiefläche nochmals überprüft. Es handelt sich um TKG, das vom UCON Gelände nicht mehr - wie von der BI-Nonnweiler gefordert - in das o. g. Lager zurückgebracht wurde (siehe Mitteilungen unten). Die Lagerung außerhalb des Hauptvorratslagers erfolgte auf einer Bevorratungsfläche zum Zwecke des Umschlags, d. h. zum Abtransport des TKG. Da dies in letzter Zeit aber nicht geschehen ist, besteht nun seitens der Behörden die Auflage, das dort noch verbleibende TKG nun auch ebenfalls in das Vorratslagers im Bereich der eigentlichen Tongrube (der geplanten Deponiefläche) zurückzuverlagern. Dies war seit der illegalen Verlagerung auf das UCON Gelände im September 2006 das Ziel der BI-Nonnweiler in dieser Angelegenheit. |
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| Siehe hierzu auch die Mitteilung vom 19. April 2007 (Rückverlagerung von Ton-Klärschlamm-Gemenge in das vorgesehene Vorratslager). | |
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| 03. Juni 2007 | Gemeinderat Nohfelden verabschiedet Resolution gegen die geplante Sonderabfalldeponie |
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Die BI-Nonnweiler befürchtet nachhaltige und tiefgreifende negative Auswirkungen der geplanten Sonderabfalldeponie nicht nur in der direkten Umgebung. Wir sind also auch in der Hinsicht tätig, die Nachbargemeinden über die Planungen in Kenntnis zu setzen. Als Reaktion hat nun der Gemeinderat Nohfelden eine Resolution gegen eine Sonderabfalldeponie verabschiedet.
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| BI-Nonnweiler_20070603_SZ_StWendel.pdf (0.30 MB) | |
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| 25. Mai 2007 | Wer und was ist die "Hofgut Peterberg - Maria Hütte GbR"? |
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Da es in der Vergangenheit in Bezug auf diese Gesellschaft viele Fragen und Unklarheiten gab, haben wir etwas recherchiert. |
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| BI-Nonnweiler_20070525_Hofgut-Peterberg-Maria-Huette-GbR.pdf (0.03 MB) | |
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| 15. Mai 2007 | Flugblatt Nr. 4, Stand der Dinge |
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In dem neusten Flugblatt (für eine der kommenden Ausgaben des Amtsblattes) werden die wesentlichen Fakten zum aktuellen Stand der Dinge knapp zusammengefasst. |
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| BI-Nonnweiler_20070516_Flugblatt_Nr4-Deponie_Stand_der_Dinge.pdf (0.04 MB) | |
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| 14. Mai 2007 | Gemeinde Nonnweiler wird Mitglied in der BI-Nonnweiler |
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Der Hauptausschuss des Gemeinderates hat rückwirkend (ab dem 01. Mai 2007) die Mitgliedschaft der Gemeinde Nonnweiler in der Bürgerinitiative beschlossen. |
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| 06. Mai 2007 | Kurzresolution gegen die geplante Sonderabfalldeponie durch den Gemeinderat Nonnweiler |
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In der Sitzung des Gemeinderates der Gemeinde Nonnweiler am 29. März 2007 wurde auf Antrag der CDU Gemeinderatsfraktion eine Kurzresolution zum Thema "Sondermülldeponie" einstimmig und fraktionsübergreifend verabschiedet. Damit bekräftigt der Gemeinderat nochmals die bereits klare Ablehnung der geplanten Sonderabfalldeponie im Zuge des Raumordnungsverfahrens. |
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| BI-Nonnweiler_20070506_Amtsblatt_Jg34_Nr18_S9.pdf (0.61 MB) | |
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| 22. April 2007 | Klarer politischer Wille GEGEN eine Sonderabfalldeponie in Mariahütte |
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Auf einer CDU Kreisveranstaltung hat der Ministerpräsident des Saarlandes, Peter Müller, ganz explizit Stellung GEGEN eine Sonderabfalldeponie bezogen: "Mit dieser Landesregierung wird es keine Deponie in Nonnweiler geben"!
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| BI-Nonnweiler_20070423_SZ_Artikel.bmp (0.35 MB) | |
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| 19. April 2007 | Zwangsversteigerung des sog. 'ehem. Herrenhauses' in Mariahütte |
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Das sog. 'ehemalige Herrenhaus', Mariahütte Nr. 6, soll am 08. Mai 2007 in St. Wendel zum Zwecke der Zwangsvollstreckung zwangsversteigert werden. |
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BI-Nonnweiler_20070415_Amtsblatt_Jg34_Nr15_S3.pdf (0.34 MB) BI-Nonnweiler_20070415_Lage_ehem_Herrenhaus_Mariahuette.pdf (0.25 MB) Siehe hierzu auch die Mitteilung vom 27. März 2006 (Einleitung eines Raumordnungsverfahrens betreffend "Deponieplanung Mariahütte"). Siehe hierzu auch die Mitteilung vom 10. März 2007 (Eine Vorstellung des Ausmaßes in Bildern). |
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| 19. April 2007 | Rückverlagerung von Ton-Klärschlamm-Gemenge in das dafür vorgesehene Vorratslager |
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Seit Oktober 2006 ist die BI-Nonnweiler bestrebt, die illegale Hin- und Herverlagerung von Ton-Klärschlamm-Gemenge (TKG) aus dem genehmigten Vorratslager, zunächst auf das UCON Gelände und dann auf ungenehmigte Bereiche des Betriebsgeländes der Hofgut Peterberg Mariahütte GbR, zu verhindern.
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| Siehe hierzu auch die Mitteilung vom 11. März 2007 (Hin- und Herverlagerung von Ton-Klärschlamm-Gemenge).
Siehe hierzu auch die Mitteilung vom 3. Oktober 2006 ("Wilder Westen im Nordsaarland!"). |
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| 19. April 2007 | Arbeitsfelder der BI-Nonnweiler im Zusammenhang mit der geplanten Sonderabfalldeponie |
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Die BI-Nonnweiler ist auf verschiedenen Arbeitsfeldern im Zusammenhang mit der Verhinderung der geplanten Sonderabfalldeponie in Mariahütte tätig, die alle in einem engen Zusammenhang stehen. |
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| 04. April 2007 | Artikel in der Saarbrücker Zeitung |
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In der Saarbrücker Zeitung vom 4. April 2007 ist ein Artikel veröffentlicht, der über die Informationsveranstaltung vom 2. April berichtet. |
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| BI-Nonnweiler_20070404_SZ.pdf (0.34 MB) | |
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| 04. April 2007 | Weiterer Artikel in der Bildzeitung |
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In der Bildzeitung vom 4. April 2007 ist ein weiterer Artikel publiziert, der sich vornehmlich mit der Informationsveranstaltung vom 2. April und einer Stellungnahme des Umweltministers des Saarlandes zur Errichtung der Deponie beschäftigt. |
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| BI-Nonnweiler_20070404_BILD_Artikel.jpg (0.27 MB) | |
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| 04. April 2007 | Der SR berichtet |
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In den SR Regional-Nachrichten wurde heute folgende Meldung gesendet:
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| 03. April 2007 | Pressemitteilung |
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Die BI-Nonnweiler hat durch ihren Pressesprecher heute wieder eine Pressemitteilung auf den Weg gebracht (u. a. an den SR).
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| BI-Nonnweiler_20070402_Pressemitteilung.pdf (0.06 MB) | |
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| 03. April 2007 | Erfolgreiche Informationsveranstaltung |
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Am 2. April hat die BI-Nonnweiler im Zuge der Einladung des SPD Gemeindeverbandes Nonnweiler auf einer sehr gut besuchten Veranstaltung in der Kurhalle Nonnweiler einen umfassenden Vortrag zur geplanten Sonderabfalldeponie, dem aktuellen Stand der Dinge, den möglichen Auswirkungen etc., gehalten. Herr Peter Gillo, der Vorsitzende des Umweltausschusses im saarländischen Landtag, sprach im Anschluss.
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Externer Link: ICP: http://www.icp-ing.de |
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| 03. April 2007 | Bericht in der Bildzeitung |
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Im Saarland-Teil der Bildzeitung vom 02.04.2007 ist ein Bericht abgedruckt, der sich, neben der geplanten Sonderabfalldeponie, mit einer etliche Jahre zurückliegenden Aussage des heutigen Umweltministers des Saarlandes, Stefan Mörsdorf, befasst; demnach werden ehemalige Tontagebaustätten als gute Biotopstandorte bezeichnet. Auch die BI-Nonnweiler wird in diesem Zeitungsbereicht erwähnt.
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BI-Nonnweiler_20070402_BILD_Saar.pdf (0.34 MB) |
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| 01. April 2007 | Neue Verordnung für den Naturpark Saar-Hunsrück |
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Am 01. März 2007 wurde eine neue "Verordnung über den Naturpark Saar-Hunsrück" durch das Ministerium für Umwelt des Saarlandes erlassen. Nonnweiler ist darin als Teil des Naturparks ausgewiesen. |
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BI-Nonnweiler_20070401_Neue_Verordnung_Naturpark-Saar-Hunsrueck.pdf (0.32 MB) |
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| 01. April 2007 | Pressesprecher der BI-Nonnweiler |
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Anlässlich des großen Medieninteresses in den letzten Wochen an der geplanten Sonderabfalldeponie, hat die BI-Nonnweiler die Stelle eines Pressesprechers mit Herrn Udo Kaiser aus Braunshausen besetzt. |
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| 28. März 2007 | Ablehnende Stellungnahme des Bürgermeisters Hans-Uwe Schneider im Amtsblatt |
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Der Bürgermeister der Gemeinde Nonnweiler, Hans-Uwe Schneider, greift im Amtlichen Bekanntmachungsblatt Jg. 34, Nr. 13 vom 29. März 2007 in der Rubrik "Der Bürgermeister informiert" das Thema der Deponieplanung umfassend und detailliert auf.
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Siehe hierzu auch die Mitteilung vom 11. März 2007. BI-Nonnweiler_20070328_Amtsblatt_Jg34_Nr13_S3.pdf (0.64 MB) BI-Nonnweiler_20070331_SZ_StWendel.pdf (1.08 MB) |
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| 28. März 2007 | Interesse des Saarländischen Rundfunks und Interviews |
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Im Laufe des 28. März war das Thema "Giftmülldeponie in Nonnweiler" ein wesentliches Thema im Saarländischen Rundfunk. Den ganzen Tag über wurde folgende Kurzinfo gesendet:
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BI-Nonnweiler_20070328_SR_Online.pdf (0.10 MB) BI-Nonnweiler_20070328_SR1_Stand_der_Dinge.mp3 (6.29 MB) (ab ca. 6 min, 12 sec) |
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| 28. März 2007 | Treffen der BI-Nonnweiler mit Bündnis 90/ Die Grünen |
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Vertreter der BI-Nonnweiler haben sich gestern mit Frau Spaniol von der Landtagsfraktion von Bündnis 90/ Die Grünen getroffen. Unser Engagement wird auch von dieser Seite uneingeschränkt unterstützt. |
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| 28. März 2007 | Pressemitteilung der BI-Nonnweiler |
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Im Zuge unserer Öffentlichkeitsarbeit haben wir gestern, am 27. März, eine Pressemitteilung an die Saarbrücker Zeitung, den Wochenspiegel und an den Saarländischen Rundfunk versendet. |
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| 26. März 2007 | Zeitungsbericht anlässlich der Planung der Sonderabfalldeponie im St. Wendeler Teil der Saarbrücker Zeitung |
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Im St. Wendeler Teil der Saarbrücker Zeitung ist am 26. März 2007 ein Artikel auf Basis einer Pressemitteilung der FDP Nonnweiler erschienen, der sich mit der geplanten Sonderabfalldeponie in Mariahütte befasst; gleichzeitig positioniert sich die FDP ganz klar gegen eine solche Deponie (siehe PDF-Dokument).
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| 25. März 2007 | Rückmeldung auf Schreiben der BI-Nonnweiler an Minister und Parteien im Landtag |
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Nachdem die geplante Sonderabfalldeponie in Mariahütte am 9. März 2007 Gegenstand von Diskussionen des Umweltausschusses im saarländischen Landtag war, hat sich die BI-Nonnweiler zusätzlich zu der Vielzahl der bereits erfolgten Behördenkontakte (siehe die jeweiligen Mitteilungen) in einem Schreiben vom 12. März 2007 an
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Siehe hierzu auch die Mitteilung vom 11. März 2007. |
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| 11. März 2007 | Erweiterter Tontagebau = "Deponie II"? |
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Die Hofgut Peterberg Mariahütte GbR scheint zur Zeit ein Planfeststellungsverfahren bezüglich der "Erweiterung des Tontagebaus" im Bereich südlich der bestehenden Tongrube zu betreiben bzw. vorzubereiten. Es handelt sich hierbei um den "erweiterten Tontagebau nach Raumordnungsverfahren 2000". Die geplante Fläche liegt zwischen der Autobahn A1 Richtung Saarbrücken, der alten Bahnlinie nach Primstal, dem teilweise abgerutschten Gemeindeweg südlich der bestehenden Tongrube und der Straße zwischen Mariahütte und Braunshausen (siehe die Skizzen in der PDF Datei zu dieser Mitteilung).
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Siehe hierzu auch die Mitteilung vom 18. Mai 2006. Siehe hierzu auch die Mitteilung vom 14. Januar 2007. BI-Nonnweiler_20070310_mgl_Erweiterung_Tontagebau_Deponie2.pdf (0.13 MB) BI-Nonnweiler_20070422_Lage_Groesse_gepl_Deponie.pdf (0.27 MB) |
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| 07. Januar 2007 | Zweites Flugblatt anlässlich der raumordnerischen Beurteilung und Informationsveranstaltung |
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Unser zweites Flugblatt in der Sache der Sonderabfalldeponie mit dem Datum 7. Januar 2007 informiert in Kurzfassung über den aktuellen Stand der Dinge nach Abschluss des Raumordnungsverfahrens und dient weiterhin als Einladung für die Informationsveranstaltung am Freitag, 12. Januar 2007. Es wird in der zweiten KW 2007 an alle Haushalte in der Gemeinde Nonnweiler verteilt. |
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| BI-Nonnweiler_20070106_Flugblatt.pdf (0.04 MB) | |
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| 21. Dezember 2006 | Informationen zum Raumordnungsverfahren Deponieplanung Mariahütte |
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Wir möchten an dieser Stelle ein paar kurz gefasste Erklärungen
und Informationen Der vollständige Text (18 Seiten) der raumordnerischen Beurteilung (=ROB; Abschluss des Raumordnungsverfahrens) kann noch bis zum 11. Januar 2007 bei der Gemeindeverwaltung Nonnweiler von jedem Bürger eingesehen werden. Es sei an dieser Stelle nochmals darauf verwiesen: das Raumordnungsverfahren stellt KEIN Genehmigungsverfahren dar. Daher gibt es auch KEINEN Beschluss oder gar eine Genehmigung für die geplante Deponie in Mariahütte. Näheres entnehmen Sie bitte dem Informationsblatt! |
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| BI-Nonnweiler_20061220_Info_ROB-Deponie.pdf (0.03
MB) Siehe hierzu auch die Mitteilung vom 19. November 2006. |
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| 03. Dezember 2006 | Zweifelhafter Deponiebedarf |
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Aufgrund verschiedener Informationen sowohl in den Antragsunterlagen der Hofgut Peterberg Mariahütte GbR zu dem mittlerweile abgeschlossenen Raumordnungsverfahren als auch im Teilplan Sonderabfälle 2000 des saarländischen Abfallwirtschaftsplanes wurden seitens der BI-Nonnweiler stets (und auch weiterhin!!!) erhebliche Zweifel hinsichtlich eines Bedarfs für eine Deponie der Klasse III (Sondermülldeponie mit besonderen Überwachungsbedarf) bzw. II (Deponien für behandelten Haus-und Gewerbemüll, Industrieabfälle sowie für Einlagerungsstoffe die nicht Klasse III zugeordnet sind) geäussert. In der raumordnerischen Beurteilung kommt das Ministerium für Umwelt des Saarlandes gleichsam zu dem Schluss, dass ein Bedarf für überortlich bedeutsame Abfallentsorgungsanlagen aufgrund bestehender Anlagen auf Landes- und Bundesebene nicht gegeben sei. Nun findet sich z.B. im "Geschäftswelt"-Teil der Saarbrücker Zeitung Nr. 280 vom 2./3. Dezember 2006 eine Anzeige des Entsorgungsverband Saar, in der fuer freie Kapazitäten der Deponie Ormesheim oestlich von Saarbrücken (Deponie der Klasse II) geworben wird. Gemäss den Angaben auf der Website des Entsorgungsverband Saar (03. Dezember 2006) stehen in Ormersheim z.Z. noch etwa 750000 m^3 Restvolumen zur Verfügung. Die geplante Deponie in Mariahütte soll ein Gesamtvolumen von 1200000 m^3 haben. |
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| BI-Nonnweiler_20061202_SZ_WND_Anzeige.pdf (0.74
MB) Externer Link: Entsorgungsverband Saar Website, www.entsorgungsverband.de |
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| 19. November 2006 | Raumordnerische Beurteilung zum Raumordnungsverfahren liegt vor |
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Es liegt nun die raumordnerische Beurteilung der Misterims für Umwelt vom 27. Oktober 2006 zum Raumordnungsverfahren (ROV) "Deponieplanung Mariahütte" allen am Raumordnungsverfahren beteiligten Stellen vor. Damit ist das ROV abgeschlossen. Der nächste Schritt ist ein Planfeststellungsverfahren. Wir werden an dieser Stelle selbstverständlich detailliert und aktuell informieren. Wir arbeiten bereits intensiv an der Auswertung der Ergebnisse des ROV. Die raumordnerische Beurteilung muss für die Dauer von einem Monat zur öffentlichen Einsichtnahme in der Gemeideverwaltung Nonnweiler ausliegen. |
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| BI-Nonnweiler_Wikipedia_Planfeststellungsverfahren_20060711.pdf (0.07
MB) Siehe hierzu auch die Mitteilung vom 27. März 2006. |
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| 04. November 2006 | Flugblatt |
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Unser Flugblatt mit dem Datum 4. November 2006 betreffend der Vorhaben im Bereich der Tongrube Mariahütte, welches wir zur Information der Bürger in der gesamten Gemeinde verteilt haben, steht nun auch hier zum Download bereit. |
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| BI-Nonnweiler_Flugblatt_20061104.pdf (0.04 MB) | |
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| 31. Oktober 2006 | Interesse der Presse |
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Die Presse beginnt sich für die Vorfälle im Bereich der Tongrube, für die geplante Sonderabfalldeponie und für unsere Aktivitäten zu interessieren. In diesem Zusammenhang gab es in dieser Woche gleich zwei Zeitungsartikel. |
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| BI-Nonnweiler_SZ_WND_Artikel_20061030.pdf (0.3
MB) BI-Nonnweiler_SZ_WND_Artikel_20061031.pdf (0.34 MB) |
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| 27. Oktober 2006 | Unterschiedliche Ansichten und interessante Diskussionen in der Mitgliederversammlung |
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Die Botschaft hör ich wohl,
allein mir fehlt der Glaube... Mit diesem Zitat, in etwas abgeänderter Form, beschied ein Mitglied zum Abschluss die Aussagen, welche Herr Gräßer im Rahmen der Mitgliederversammlung, zu welcher auch die Öffentlichkeit geladen war und zu welcher Herr Gräßer überraschend erschien, geäußert hatte. Die Anwesenheit von Herrn Gräßer und dessen Bereitschaft seine, meist konträren Ansichten zu den von uns dargestellten Sachverhalten zu äußern, hatte die Versammlung eindeutig belebt. Für uns kamen zum Teil ganz neue Aspekte, Sichtweisen und Beweggründe zum Vorschein. Unabhängig davon bleiben viele der durch Herrn Gräßer geäußerten Behauptungen unbewiesen und in unseren Augen zweifelhaft, so dass wir diesbezüglich, zumindest bis zur Erbringung von Gegenbeweisen, lieber unseren eigenen Recherchen Vertrauen schenken... Und die gemachten Aussagen werden wir natürlich hinterfragen... In diesem Zusammenhang eindeutig, für uns in Anbetracht der
aktuellen Vorgänge jedoch sehr überraschend, Herrn Gräßers
Aussage, dass ALLES was zur Zeit im Bereich der Tongrube passiert
und künftig dort passieren wird, über Genehmigungen abgedeckt
und gesetzeskonform sein soll... Sinnvoll vielleicht das Angebot von Herrn Gräßer, künftig den direkten Dialog mit ihm zu suchen um eventuellen Miß-verständnissen vorzubeugen. Wir werden sehen, ob und was dies bringt! Bislang bleiben die gegenseitigen Interessen jedenfalls unvereinbar... In unserem Sinne ist auf jeden Fall das steigende Interesse der Presse an den Vorgängen im Bereich der Tongrube. |
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| 07. Oktober 2006 | Informationen zu den Vorgängen im Bereich der Tongrube |
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Auf unsere Hinweise hin haben die Behörden
direkt am Montag dem 2.10.06 vor Ort interveniert und die Umlagerung
des Ton-Klärschlammgemenges gestoppt. Die Staatsanwaltschaft
wurde eingeschaltet und Ermittlungen eingeleitet, da es sich in der
Tat um illegale Vorgänge gehandelt hat. |
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| BI-Nonnweiler_Situation_Mariahuette_20060930.pdf (0.74 MB) | |
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| 03. Oktober 2006 | Wilder Westen im Nordsaarland ! ! ! |
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Am Samstag dem 30.09.06 wurde aufgrund der feinen Nase eines Mitgliedes festgestellt, dass in der Tongrube und dem angrenzenden Gelände der ehemaligen Kompostierung vermutlich illegale Aktivitäten durchgeführt werden/wurden. Es konnte dann beobachtet und fotografisch festgehalten werden, dass (durch die Baumaschinen der Hofgut Peterberg Mariahütte GbR?) das im Bereich der Tongrube abgelagerte Ton-Klärschlammgemenge abgebaggert, auf Lkw verladen, auf das angrenzende, "UCON-Gelände" (-> ehem. Kompostieranlage) transportiert und dort dann wieder abgeladen wurde. Diese Aktivitäten sind unseres Erachtens als rechtswidrig und strafrechtlich relevant einzustufen!!! Wir haben die zuständigen Landesministerien und -behörden per E-Mail über diese Umstände bereits am Sonntagabend informiert und diese um umgehende Intervention gebeten. Es ist daher davon auszugehen, dass die Behörden am gestrigen Montag dann vor Ort interveniert haben. Wir wissen aber leider noch nichts Genaues. Am Donnerstag dieser Woche haben wir einen Termin mit Herrn Minister Rauber und Herrn Grün vom MfU. Dieser Termin war zwar noch unter anderen Vorzeichen vereinbart, aber jetzt werden wir die Herren natürlich auf diese aktuellen Vorgänge und insbesondere auf das bereits erfolgte und das weiter vorgesehene Vorgehen der Behörden ansprechen. WIR SIND SEHR GESPANNT! Ansonsten der Hinweis, dass bitte alle die Augen, Ohren und Nasen in Bezug auf die Vorgänge im Bereich der Tongrube weiterhin offen halten, denn wie man jetzt wieder gesehen hat, bzw. vermuten kann, sind die dort Verantwortlichen offensichtlich nicht unbedingt dazu bereit sich an irgendwelche Genehmigungen oder Gesetze zu halten... |
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| 08. Juli 2006 | Jürgen Gräßer fungiert wieder als Geschäftsführer einer in Mariahütte gemeldeten GmbH |
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Man glaubt es kaum, aber in der Saarbrücker
Zeitung vom |
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| BI-Nonnweiler_SZ_Artikel_20060708.pdf (0.08 MB) | |
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| 18. Mai 2006 | Stellungnahme der BI-Nonnweiler zu Raumordnungsverfahren |
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Die BI hat zum Raumordnungsverfahren "Deponieplanung Mariahütte" einen Entwurf einer Stellungnahme ausgearbeitet, welcher in ähnlicher Form an den Gemeinderat der Gemeinde Nonnweiler übergeben wurde. |
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| BI-Nonnweiler_ROV_Stellungnahme_20060518.pdf (0.09 MB) | |
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| 27. März 2006 | Einleitung eines Raumordnungsverfahrens betreffend "Deponieplanung Mariahütte" |
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Die Hofgut Peterberg Mariahütte
(GbR -> Frau Karin Gräßer?) mit Sitz Mariahütte
10, Nonnweiler, plant die Errichtung einer Deponie der Klasse II und/oder
III im Bereich des heutigen Tonabbaus. Diesbezüglich wurde seitens
des Umweltministeriums mit Schreiben vom 27.03.06 ein "Raumordnungsverfahren"
eingeleitet. Im Rahmen dieses Verfahrens wurde die Gemeinde Nonnweiler
um Stellungnahme bis zum 31.05.06 gebeten. |
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| BI-Nonnweiler_Wikipedia_ROV_20060917.pdf (0.02 MB) | |
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| 03. Februar 2006 | Noch eine Neueintragung im Handelsregister betreffend dem Gelände Mariahütte |
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Eingetragen wurde das Unternehmen Bohlen & Doyen Tongrube Mariahütte GmbH mit Sitz Mariahütte 10, Nonnweiler. Gegenstand des Unternehmens: "Aufbau und Betrieb von integrierten Versorgungs- und Entsorgungszentren für mineralische und anorganische Rohstoffe sowie der Bau und Betrieb von Reststoffdeponien und der Abbau, die Aufbereitung sowie die Vermarktung von Ton". Geschäftsführer: Karl-Heinz Jung, Pfalzfeld. |
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| 14. Oktober 2005 | Neueintragung im Handelsregister betreffend dem Gelände Mariahütte |
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Eingetragen wurde das Unternehmen Bohlen & Doyen Rohstoffzentrum Mariahütte GmbH mit Sitz Mariahütte 10, Nonnweiler. Gegenstand des Unternehmens: "Entwicklung und Planung von Projekten auf dem Gebiet des Umweltschutzes, der Umwelttechnik und der Entsorgung, insbesondere im Bereich der Abwasserreinigung und der Reststoffverwertung, sowie alle Dienstleistungen die den aufgeführten ähnlich sind". Geschäftsführer: Karl-Heinz Jung, Pfalzfeld. |
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| 04. September 2005 | Neuer Interessent bzgl. Gelände Mariahütte |
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Es gibt einen Interessenten bezüglich
der Übernahme des Geländes in Mariahütte zur künftigen
industriellen Nutzung. |
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| Externer Link: Bohlen & Doyen Website, www.bohlen-doyen.com | |
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| 04. September 2005 | Anspruch auf Lärmschutz erloschen |
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Wie sich mittlerweile herausgestellt hat, wurde die Gemeinde Nonnweiler bereits im November 1994 durch das Ministerium für Umwelt, Energie u. Verkehr schriftlich darüber informiert, dass der ehemals bestandene und bislang zugesicherte Anspruch auf Lärmschutz aufgrund einer 1993 erfolgten Gesetzesänderung erloschen ist!!! |
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| 11. März 2005 | Eintragung ins Vereinsregister |
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Am 10.03.05 wurden wir beim Amtsgericht St. Wendel im Vereinsregister eingetragen (Nr. 1317). |
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| 02. Februar 2005 | Besuch des Ministers Karl Rauber und des Ministerialrats Herr Metzler |
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Zu unserer Ersten ordentlichen Mitgliederversammlung am 01.02.05 hatten wir den Minister Karl Rauber sowie den Ministerialrat Herrn Metzler vom Innenministerium zu Gast.
Die beiden Herren haben uns für Fragen zu den Themen "Fluglärm durch Militärflugzeuge", "Lärmbelästigung durch die BAB 1" sowie "Raumordnungsverfahren Erweiterung Tonabbau" zur Verfügung gestanden. |
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| 07. November 2004 | Termin beim LfU |
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Wir haben am 9.11.04 einen Termin beim LfU (Landesamt für Umweltschutz) in Saarbrücken. Wir werden dem LfU unsere Bürgerinitiative präsentieren und auch über den Standort Mariahütte sprechen. |
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| 18. September 2004 | Fluglärm durch Militärflugzeuge |
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Ein sehr akutes Thema, insbesondere an schönen Tagen, die man eigentlich in Ruhe draußen in unserer schönen Umgebung verbringen und genießen möchte...
Ganz ohne unser Zutun hat sich unser Bürgermeister bereits lobenswerter Weise diesem drängenden Problem angenommen und entsprechende Nachfragen bei der Bundesregierung veranlasst ("Amtsblatt" Nr. 38, 16.09.2004). |
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| 17. September 2004 | Beitrag für andere Vereine |
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In der Vorstandssitzung am 16.09.04 wurde einstimmig beschlossen, dass der Jahresbeitrag für Ortsvereine politischer Parteien sowie für sonstige eingetragene Vereine lediglich 12,- EUR beträgt. |
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| 10. September 2004 | Unser Kommentar zum Artikel in der SZ |
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Schön, dass man uns so viel Platz auf der ersten Seite des St. Wendeler Teiles gewidmet hat. :-)
Wir möchten noch ergänzen, dass die Betriebsgenehmigung zur Lagerung und Aufbereitung von Altholz ohne unser Eingreifen definitiv erteilt worden wäre!!! Und solch eine Genehmigung gilt für den STANDORT! |
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| 09. September 2004 | Artikel in der SZ am 08.09.2004 |
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Großer Artikel im St. Wendeler Teil der Saarbrücker Zeitung betreffend der Bürgerinitiative und dem Scheitern des Projektes Altholzaufbereitung der Fa. BOWESA. |
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